Streichquartett mit hoher Spielkultur

Mit spielerischer Virtuosität führte es in wunderschöne Klangwelten vergangener Epochen und ein wenig durch Europa: Das Gürzenich-Quartett brachte am Sonntag die fünfteilige Reihe „Kammermusik“ in der Friedenskapelle zum vollendeten Abschluß. Das Streichquartett des gleichnamigen Kölner Sinfonieorchesters glänzte durch ein bemerkenswert homogenes Zusammenspiel sowie seine klangliche Transparenz, welche die musikalischen Strukturen bekannter Werke wie Mozarts „Dissonanzenquartett“ in einem neuen, ungewöhnlich feinen Licht erschienen ließen.

„Begeisternder Auftritt des Kölner Gürzenich-Quartetts“

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